Hitzeresilienzprogramm 2024

Was ist das Hitzeresilienzprogramm 2024?

Das HIGELA-Hitzeresilienzprogramm richtet sich an stationäre Pflegeeinrichtungen der freien Wohlfahrtspflege, die sich mit dem Thema Hitze auseinandersetzen wollen sowie an weitere Interessierte. Über verschiedene Onlineformate werden Grundlagen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze vermittelt, Maßnahmen zum Schutz vor diesen vorgestellt und spezifische Themen diskutiert. Das Programm beruht auf den Erfahrungen des ersten HIGELA-Projektjahres und dem entstandenen Netzwerk rund um Hitzeresilienz in der beruflichen Pflege. Das Angebot ist kostenfrei und verbandsunabhängig.

Was wird im Programm angeboten?

Das Programm gliedert sich in drei Schwerpunkte, die über den Sommer verteilt angeboten werden. Diese sollen stationären Pflegeeinrichtungen eine Hilfestellung bieten, um individuelle Maßnahmen zu finden und umzusetzen.

Angeboten werden:

  • Ein Kick-Off-Workshop im Frühjahr, um mit dem Thema vertraut zu werden und passende Maßnahmen zu finden, sowie ein Evaluationsworkshop im Herbst. Da Hitzeschutz eine Gemeinschaftsaufgabe ist, können gerne mehrere Personen aus einer stationären Einrichtung (zum Beispiel EL, WBL, PDL, Haustechnik) am Workshop teilnehmen.
  • Vertiefende Schwerpunktveranstaltungen, in denen verschiedene Expert*innen ihr Fachwissen teilen und Einrichtungen Umsetzungsbeispiele aus der Praxis vorstellen. Dabei sind die Themen vielfältig gewählt und können nach individuellem Interesse und Bedarf von den zuständigen Mitarbeitenden besucht werden.
  • Digitale Schulungsunterlagen, als Angebot zu Unterstützung bei der einrichtungsinternen Sensibilisierung der Mitarbeitenden über Hitze und nötige Maßnahmen.

Besonderes Merkmal des Programms ist die Flexibilität bei der Teilnahme und die Möglichkeit der Vernetzung. Sie können aus dem breiten Angebot an Veranstaltungen auswählen, was für ihre individuellen spezifischen Anforderungen am relevantesten ist.
Die Vernetzung mit anderen Einrichtungen ermöglicht den Austausch von guten Beispielen aus der Praxis.

 

Melden Sie sich jetzt für das Programm an!

Zu Beginn des Programms findet ein Kick-Off-Workshop statt, welcher sich voranging an die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege richtet. Sie können aus einem von vier Terminen wählen. Die Inhalte der Kick-Off-Workshops sind identisch.

Da Hitzeschutz eine Gemeinschaftsaufgabe ist, ist es sinnvoll, dass mehrere Personen aus einer stationären Einrichtung (zum Beispiel EL, WBL, PDL, Haustechnik) am Workshop teilnehmen.

Um gut ins Gespräch kommen zu können, ist die Teilnehmeranzahl begrenzt. Wir bitten deshalb um eine verbindliche Anmeldung.

Ergänzend zu den Kick-Off-Workshops finden folgende Schwerpunktveranstaltungen zu verschiedenen hitze- und pflegerelevanten Themen statt. Diese stehen allen Interessierten offen.

Über die folgenden Links können Sie sich zu den Schwerpunktveranstaltungen anmelden.

Um den Sommer und die umgesetzten Maßnahmen zu evaluieren, möchten wir im Herbst noch einmal in einem Workshop zusammenkommen. Die Inhalte an den vier Terminen sind identisch.

Das HIGELA-Projekt wird vom AWO Bundesverband und der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. geleitet und gemeinsam mit dem AWO Senioren- und Sozialzentrum gGmbh Sachsen-West, AWO Bezirksverband Oberbayern e.V., AWO Bezirksverband Württemberg e.V., AWO Bezirksverband Rheinland e.V. und der AWO Gesellschaft für Altenhilfeeinrichtungen mbH durchgeführt. Das HIGELA-Projekt wird vom BKK Dachverband e.V. gefördert. 

Das Hitzeresilienzprogramm ist Teil des HIGELA-Projektes und wird unterstützt von: